|
|
3月31日 Race mit Saif Ali Khan

Produzent: Kumar S. Taurani Ramesh S.Taurani
Regisseur: Abbas Burmawalla Mustan Burmawalla
Cast: Saif Ali Khan als Ranvir Akshave Khanna als Rajiy Bipasha Basu als Shaina Katrina Kaif als Sophia Anil Kapoor als R.D. Sameera Reddy als Mini
Release Datum: 21. März 2008
Story: Ranvir (Saif Ali Khan) und Rajiv (Akshaye Khanna) sind Halbbrüder, die in Durban Südafrika eine riesige Ranch besitzen. Sie züchten Pferde und sind die Größten auf der Pferderennstrecke.
Ranvir, der Ältere der beiden, ist sehr intelligent. Er ist sehr aggressiv und ist immer auf dem Sprung. Sein Halbbruder Rajiv ist andererseits sehr zurückhaltend und ein Alkoholiker.
Sophia (Katrina Kaif) ist Ranvirs persönliche Sekretärin. Sie betet ihren Chef an und liebt ihn. Ranvir ist total ahnungslos über ihre Gefühle und betrachtet ihre Anbetung als ihre Effizienz.
Shaina (Bipasha Basu) ist ein aufsteigendes, indisches Modell in Durban. Sie und Ranvir teilen eine sehr schöne Beziehung, die an der Grenze zu einer Liebe steht.
R.D. (Anil Kapoor) ist ein großspuriger Polizeidetektiv, der sich mehr oder weniger ehrlich durchs Leben schlägt. Er hat eine seltsame Sucht nach Früchten. Den Film versorgt er mit witzigem Humor und einer fesselnden Morduntersuchung.
Mini (Sameera Raddy) ist R.Ds persönliche Assistentin, allerdings ist sie strohdoof.
Shaina liebt Ranvir, aber durch eine Wendung des Schicksals heiratet sie seinen jüngeren Bruder Rajiv. Als sie entdeckt, dass Rajiv ein Alkoholiker ist, zerfällt ihre Welt in Trümmern.
Ranvir opfert seine Liebe für seinen jüngeren Bruder, weil ihm Rajiv versprochen hatte, dass, wenn er Shaina heiratet, er auf ewig vom Alkohol lassen wird.
Nachdem Rajiv sein Versprechen gebrochen hat, beginnt die Geschichte kompliziert zu werden. In einem schwachen Moment kommen Ranvir und Shaina sich sehr nahe und eine Affäre beginnt zwischen der Frau des jüngeren Bruders und dem älteren Bruder.
Als der jüngere Bruder anfängt, seine Frau zu verdächtigen, bricht die Hölle los und ein Mord geschieht.
Moviestills: http://www.indiafm.com/movies/mstills/13399/index.htmlWallis: http://www.indiafm.com/movies/wallpapers/13399/index.html
Om Shanti Om
Mit einem solchen Ansturm auf Farah Khans Bollywood-Mega-über-super-hat-alle-Rekorde-gebrochen-Blockbuster „Om Shanti Om“ hatten die leicht blauäugigen Organisatoren der diesjährigen Berlinale ganz offensichtlich nicht gerechnet. Anstatt den Film im großen Berlinale-Palast vorzuführen, hatten sie ihn unbedarft in das verhältnismäßig kleine Kino International abgeschoben. Mehr als 20.000 Anfragen zum Besuch von Superstar Shah Rukh Khan sind bei den Mitarbeitern insgesamt eingegangen, die Tickets für die Premiere waren in sieben (!) Minuten ausverkauft und auch die Karten für die eilig angesetzte Zusatzvorstellung (von 0.15 bis 3.00 Uhr, also mitten in der Nacht) waren in Rekordzeit restlos vergriffen. Um die zahlreichen Fragen der in Bollywood-Clubs wohlorganisierten Fans zu beantworten, wurde von den Veranstaltern gar eine eigene Khan-Website ins Netz gestellt – ein einmaliger Vorgang in der Geschichte des Festivals. Ganz offensichtlich hat das Bollywood-Fieber, das seit einigen Jahren in Deutschland grassiert, seinen Höhepunkt immer noch nicht erreicht.

| Bollywood in den 1970er Jahren. Om (Shah Rukh Khan) ist ein junger Schauspieler, der sich in der glitzernden Filmmetropole als Nebendarsteller durchschlägt. Sein großer Traum ist es, selbst einmal ein gefeierter Kinoheld zu sein. Verknallt ist Om in Shanti (Newcomerin Deepika Padukone), den weiblichen Superstar dieser Epoche. Natürlich will die berühmte Schönheit mit dem Kleindarsteller nichts zu tun haben. Erst als Om sie bei Dreharbeiten heroisch aus einer tödlichen Feuersbrunst rettet, freunden sich die beiden an. Doch mehr ist nicht drin, denn Shanti ist heimlich mit dem skrupellosen Filmproduzenten Mukesh Mehra (Arjun Rampal) verheiratet. Weil sie schwanger ist und mit der Ehe endlich an die Öffentlichkeit treten will, was Mehras nächstes Filmprojekt zerstören würde, sperrt dieser seine Frau in ein brennendes Haus. Wieder kommt Om zur Hilfe, doch diesmal zu spät. Shanti stirbt und auch Om haucht bei dem Rettungsversuch seinen letzten Atemzug aus. 30 Jahre vergehen. Om wurde mittlerweile als Om Kapoor, dem angesagtesten Bollywood-Star 2007, wiedergeboren und sinnt nun auf Rache…

| „Om Shanti Om“ und Paul Thomas Andersons There Will Be Blood feierten auf der Berlinale zur selben Zeit ihre Deutschlandpremiere. Ein interessanter Zufall, denn unterschiedlicher als Shah Rukh Khan (Pardes, Swades, Kabhi Alvida Naa Kehna) und Daniel Day-Lewis können zwei Schauspieler nicht sein. Während Khan mit seiner Rolle als bekanntester Kinostar der Welt offensiv umgeht und sich extrem viel Zeit für seine Fans nimmt, lebt der schafzüchtende Lewis mit seiner Familie zurückgezogen in Irland. Doch auch auf der Leinwand gibt es krasse Gegensätze. Wo man bei Lewis´ energetischer Darstellung des psychotischen Öl-Barons nur Staunen kann, kommt Khan nach eigenen Angaben mit gerade einmal vier Gesichtsausdrücken hin. Doch auch wenn es mit seiner Schauspielkunst nicht allzu weit her ist, gelingt ihm doch eines perfekt – er weckt Emotionen. Während man zu Lewis´ Leinwandcharakter emotional nie wirklich durchdringt, immer etwas außen vorbleibt, fühlt und fiebert man bei Khan von der ersten Sekunde an mit – ganz egal, was für hanebüchene Wendungen die Story auch einschlagen mag.

| Und absurde Twists gibt es bei „Om Shanti Om“ gleich en masse. Immerhin beginnt der Film als farbenfrohe Reminiszenz an das Bollywood-Kino der 70er Jahre, bevor er sich als Romanze entpuppt, nur um kurz darauf in ein Melodram umzuschlagen. Nach der Intermission geht es dann mit einer Komödie weiter, die als Thriller fortgeführt wird, bevor das Ganze dann in einem geisterhaften Finale mündet. Für seinen Kinoeintritt bekommt man hier sechs Filme zum Preis von einem. Dabei ist das Geschehen aber mit einer solch wunderbaren Selbstironie inszeniert und gespielt, dass man dem Film seine Sinnlosigkeit kaum vorwerfen kann. Da soll Om Kapoor beispielsweise einen taubstummen, blinden Krüppel ohne Arme und Beine spielen. Natürlich muss ein Bollywood-Star in seinem Film aber tanzen. Und so wird kurzerhand eine Traumsequenz erdacht, in der der Krüppel von einem Leben mit Gliedmaßen fantasiert. Zum brüllen komisch. Das Ergebnis sind 168 Minuten ununterbrochene Party im Kinosaal, die wie im Flug vergehen.

| Fazit: „Om Shanti Om“ ist nicht nur der erfolgreichste indische Film aller Zeiten, er macht auch noch richtig Laune. Für Fans gilt also: „Unbedingt ansehen!“ Als besonderes Schmankerl gibt es für Experten eine Tanzszene, in der mehr als 30 (!) Bollywood-Stars heutiger und vergangener Zeiten Gastauftritte absolvieren. Für Bollywood-Hasser gilt natürlich auch hier: „Wir sollten lieber draußen bleiben!“
Krazzy 4 mp3 Downloads!!!!
|
|
Download
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Dekhta Hai Tu Kya (Remix)
|
|
|
|
|
|
|
|
Race 2008 mit saif ali khan
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Zara Zara Touch Me (Asian RnB Mix)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Pehli Nazar Mein (Lounge Mix)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Pehli Nazar Mein (Club Mix)
|
|
|
|
|
|
|
|
|